Hotels Lerici San Terenzo | 4 Sterne-Hotel am Ufer Lerici

An der Küste verbinden Lerici und San Terenzo, bietet das Hotel einen traumhaften Blick über den Golf der Poeten.

Das Hotel befindet sich an der Ostspitze der Bucht von San Terenzo, gegenüber dem Gebirgsvorsprung, wo sich als großartiger quadratischer Turm, umrahmt von den Zinnen, die Festung aus dem 15. Jahrhundert erhebt. Im alten Dorf eingebettet im Strandzipfel befindet sich die Pfarrkirche von Santa Maria aus dem 17. Jahrhundert, die Madonna dell’Arena aus dem 16. Jahrhundert und 2 Gemälde beherbergt, die dem Maler Fiasella, genannt Sarzana, zugeschrieben werden.


Paolo Mantegazza, ein berühmter Anthropologe und Naturkundler, der lange Zeit in San Terenzo lebte (er starb 1910 in der Villa Serenella), war von der Schönheit des Dorfes begeistert und verglich es mit “einem Nest, verborgen zwischen zwei blauen Ozeanen, dem Himmel und dem Meer”. Geht man die Strandpromenade weiter gelangt man zur Villa Magni, in der P. Shelley und seine Frau Mary von April bis September 1822 residierten. Die Worte mit denen Mary Shelley ihren Wohnsitz beschrieb, erwecken Bilder und Stimmungen, vor allem am Abend, wenn sich der Tageslärm abschwächt, die sich noch heute in der Lyrik unseres Golfs widerspiegeln. ”… die Landschaft, die uns umgab, war von einer unbeschreiblichen Schönheit. Die blaue Weite des Meeres, die Bucht, eingerahmt von den Ufern, nach Osten hin eingegrenzt von der nahen Festung von Lerici, nach Westen hin vom fernen Portovenere, weit entfernt die steil herausragenden Felsenformierungen, die den Strand begrenzten….und das Meer ohne Gezeiten, das weder Sand noch Kiesel anspülte. Alles schien wie aus einem Gemälde von Salvator Rosa.” Über den kürzlich erneuerten Spazierweg erreicht man völlig sicher den Hauptort Lerici und genießt dabei ein wunderschönes Panorama zwischen Meer und Villa Marigola, Olivenhainen und Strandbädern. In Lerici ist die Piazza Garibaldi, der Garibaldi-Platz dem die Stadtverwaltung zu neuem Glanz verhalf, der Mittelpunkt des Dorfes. Von diesem Platz aus, der durch eine Palastfassade aus dem 18. Jahrhundert eingegrenzt wird,verzweigen sich die engen Gassen mit Restaurants und Geschäften. Nach dem kleinen Hafen führt der letzte Teil des Spazierwegs zur Festung, wo man auf der Terrasse die wunderschönen Buchten bewundern kann: den Felsfinger Maralunga, die Bucht von Maramozza und Fiascherino, die über die Straße erreichbar sind, die von der Piazza Garibaldi ausgeht. Weiter geht’s in das entzückende Dorf Tellaro oder man kann Serra, einem typischen ligurischen Dorf, dem Berg Rocchetta, dem Park Montemarcello und Solaro, eingebettet als Terrasse in einem Olivenhain mit Blick zum Meer, einen Besuch abstatten. Alles Naturerscheinungen von außergewöhnlicher Schönheit, die in dem Besucher den Wunsch erwecken, sich länger hier aufhalten zu können, um die großen und kleinen Schätze des Golfs der Dichter entdecken zu können, die Charles De Montesquie als “eine der wunderbarsten Sachen beschreibt, die es in Italien gibt.”
 

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